Was ist Microblading?

Die Farbpigmente werden beim Microblading mit einer manuellen Technik in die Haut eingebracht. Das Handstück wird hierbei mit sanftem Druck über die zu pigmentierenden Bereiche geführt. Eine Härchenzeichnung erscheint feiner und exakter als bei der in Europa bekannteren Methode mit der Maschine.
 
Wie lange hält ein Microblading?
 
Da die bestehende Farbimplantation nach und nach stetig verblasst, wird nach einiger Zeit eine Auffrischung notwendig, um die Farbe wieder zu intensivieren. Wirklich empfehlenswert ist eine Auffrischung meist erst nach 12 bis 24 Monaten.
 
Wodurch wird die Haltbarkeit beeinflusst?
 
Die Haltbarkeit des Permanent Make-ups steht in direktem Zusammenhang mit verschiedenen Faktoren. Die Hautbeschaffenheit, der persönliche Stoffwechsel, UV-Einstrahlung und die Pflege der Haut nehmen Einfluss auf das Permanent Make-up und den natürlichen Abbau der Farben. Die Kundin hat jedoch jederzeit die Möglichkeit, ihr Permanent Make-up nach Behandlungsabschluss auffrischen zu lassen.
 
Ist die Behandlung schmerzhaft?
 
Das Schmerzempfinden ist unter anderem abhängig von der Sensibilität und Tagesverfassung. In der Regel ist die Behandlung schmerzarm.
 
Gesetzgebung
 
Farbpräparate, die in der Micropigmentierung benutzt werden, unterliegen strengen Tests und Kontrollen. Medizinische Studien befassten sich mit der Auswirkung des Gebrauchs von Farbstoffen auf die Gesundheit. Verschiedene Faktoren wurden beleuchtet, wobei gravierende Defizite festgestellt worden sind. In puncto Inhaltsstoffe, Herstellung, Abfüllung und Hygiene wurden Risiken bei den Inhaltsstoffen und der mikrobiellen Belastung erkannt und angezeigt. Auf europäischer und nationaler Ebene wurden daraufhin strenge Regelungen und schließlich wichtige Gesetzgebungen festgelegt, um die Farbpräparate sicher zu machen.
 
Gesundheitsrisiken aufgrund der Benutzung von schädlichen Inhalts-stoffen
 
Es wurde eine Liste über bedenkliche und verbotene Inhaltsstoffe veröffentlicht, um von entsprechende Unterscheidungen treffen zu können. Krebserrregende, aromatische Amine und Konservierungsmittel sind nur zwei Beispiele, die in Pigmentierfarben nicht mehr enthalten sein dürfen. Auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe muss seither durch die Durchsetzung der wichtigen Gesetzesgrundlage verzichtet werden. Nicht allein die Zusammensetzung der Farben, sondern auch die Hygiene spielte und spielt eine bedeutende Rolle. Durch unzureichende Hygiene bei der Herstellung und Benutzung sowie durch ungünstige Verpackungseinheiten konnten die Farben kontaminiert werden. Herstellende Firmen und die ausführenden Pigmentierer müssen sich seither strikt an bestimmte Auflagen bezüglich der Sicherheitsvorschriften halten.
 
 
 
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